| Tradition
im Hamburger Hafen - mit AMS |
| Eine Interessengemeinschaft zur Förderung der Tradition des Lebens und Arbeitens im und mit dem Hamburger Hafen hat es sich zur Aufgabe gemacht jene populären und wichtigen Bereiche des Hafen Hamburg neu zu beleben: Transport auf dem Wasser und Arbeiten an Land, vor allem aber das Leben im Hafen. . Dies alles wird kombiniert mit neuen Technologien und technischen Anwendungen – Schwerpunkte sind die Brennstoffzelle als alternativer Antrieb für Fahrzeuge und Wohnen auf dem Wasser. Dazu werden der Schuppen 50 (Museum für Arbeit Hamburg) und die geplante Ballinstadt (Auswandererwelt) in das Konzept miteingebunden. ATTRAKTIVITÄT Die früher für den Betrieb des Hafens erforderliche und alltägliche Verbindung der Hamburger Innenstadt mit dem Hafen – von den Landungsbrücken aus mit dem Tuckerboot und den Barkassen - wird wieder aufgenommen. Wassertaxen und Wasserbusse mit innovativer Antriebstechnik verbinden die Ausstellungsflächen an dem 50er-Schuppen mit der Speicherstadt, der Innenstadt und der Hafencity. Ein Angebot, dass die Besucher Hamburgs bisher vermissen. Dieses Ausnutzen des naturgegebenen Potentiales der Wasserstadt Hamburg wird das Erleben unserer Stadt für Hamburger und Besucher der Stadt fördern. BRENNSTOFFZELLE AMS setzt mit dem Hamburger Tuckerboot auf die neue Antriebstechnologie
und erarbeitet ein Konzept zur Umsetzung. Hamburgs Besucher wollen die Stadt vom Wasser aus erfahren, in naher Zukunft bringen mit Brennstoffzellen angetriebene Wassertaxen und Wasserbusse Besucher in einer Ringlinie um die Elbinsel zu den Landungsbrücken, zu weiteren Ausstellungsflächen, zur Ballinstadt, zum Harburger Binnenhafen, zur IGS Wilhelmsburg, zur Elbphilharmonie, zur maritimen Erlebniswelt und weiteren attraktiven Zielen am Wasser. |